Filmtipp: A Star is Born

Da es gefühlt schon wieder über ein halbes Jahr vergangen ist, als ich zuletzt im Kino war und den Abend mit meiner Freundin gemütlich verbringen wollte, haben wir entschlossen ins Kino zu gehen. Ja, was schauen wir an? Sie meinte dann wie wärs mit „A star is born„? Okay dacht ich mir, ohne mich davor über den Inhalt informiert zu haben. Ohne was vorweg zu nehmen, ich hab es definitiv nicht bereut. Der Film war echt richtig richtig gut und da er noch läuft, ab mit euch und schaut ihn an! 🙂

Zur Handlung:

Der Country- und Folkrock-Sänger und geniale Gitarrist Jackson Maine ist ein Star der Musik-Szene, doch Einsamkeit und Alkoholismus nagen an ihm. Sein Tinnitus und das nachlassende Gehör machen ihm zu schaffen, und damit ist auch seine Karriere gefährdet. Auf der Suche nach Drinks im Anschluss an ein Konzert lernt er in einer zufällig angesteuerten Bar eine junge Frau namens Ally kennen, deren großes musikalisches Talent ihn sofort fasziniert. Sie hat nicht nur eine grandiose Stimme, sondern schreibt auch selbst Songs. Allerdings leidet sie unter ihrer vermeintlich zu großen Nase und hält sich für nicht schön genug, um selbst auf der großen Bühne zu stehen. So steht sie Jacksons Komplimenten und aufrichtigen Bemühungen während der ersten zusammen verbrachten Stunden nachts auf Parkplatz und Supermarkt ungläubig gegenüber und nimmt seine Einladung, ihn zu seinem nächsten Konzert zu begleiten, zunächst nicht an. Ärger im ungeliebten Job lässt sie dann doch in den Wagen steigen, den Jack ihr geschickt hat; sie wird extra zum Auftritt eingeflogen und wagt den Schritt ins Rampenlicht, als Jack sie für eine von ihm arrangierte Duett-Version ihres Songs Shallow auf die Bühne holt. Sie wird, auch wegen des im Internet tausendfach angeklickten Mitschnitts, über Nacht zum Star.

Zwischen Ally und Jack entwickelt sich eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Während Allys Karriere schnell steigt und seine in den Schatten stellt, wachsen gleichzeitig die Auseinandersetzungen des Paares – über seine Sucht und die Entwicklung Allys zu einem dem Zeitgeist entsprechend inszenierten Star mit bombastischem Bühnenspektakel und mit einem Manager, der Jackson als geschäftsschädigend ansieht. Ally und Jackson heiraten, er unterzieht sich einer Behandlung in einer Suchtklinik und wird als nicht mehr alkoholkrank entlassen. Als Allys Manager Jackson damit konfrontiert, dass er zwangsläufig wieder in seine Alkoholsucht zurückfallen werde, kommt es anschließend zur Katastrophe: Jackson erhängt sich mit einem Gürtel in seiner Garage. Am Ende des Films singt Ally bei seiner Gedenkfeier ein von Jackson für sie geschriebenes Liebeslied. . *Quelle: Wikipedia

Der ab FSK 12 freigegebene Film zeigt oft Szenen, in denen es um Drogenkonsum geht. Allerdings werden vor allem die negativen Seiten dieser dargestellt und der Anteil an Musik überwiegt eindeutig. Für mich ist fraglich, ob FSK 12 hier richtig gewählt ist, aber besser eher mit damit konfrontiert, als zu spät.

Eins steht fest, hier lohnt sich ein Kinobesuch in jedem Fall! Wartet nicht, bis der Film ins öffentliche Fernsehen kommt, sondern gönnt euch mit euren Freunden oder eurem Partner diesen Film. Die vielen schönen Lieder darin lassen einem im Nachhinein dann noch oft an den Film denken, wenn man diese z. B. im Radio hört. Lasst mich gerne wissen, ob ihr meine Meinung teilt!

eure Christina

*Werbung, da Markennennung – Eintrittskarte zum Film selbst gekauft!

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